NASA

NASA steht für National Aeronautics and Space Administration. Die amerikanische Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt wurde am 29. Juli 1958 gegründet und ist seitdem für zivile und militärische Bereiche der Luftfahrtforschung verantwortlich. Hauptsitz der NASA ist Washington D.C.

Zu den Meilensteinen in der Geschichte der NASA zählt zweifelsohne das Apollo-Programm, die Mondlandung. Das Apolloprogramm der NASA wurde am 20. Juli 1969 durchgeführt. Damit gelang der USA etwas, was die UdSSR nicht umzusetzen vermochte: Die ersten Schritte eines Menschen auf dem Mond. Millionen Bürger verfolgten das Spektakel damals live und vielen ist der Slogan immer noch präsent: „That’s one small step for [a] man, one giant leap for mankin. – Ein kleiner Schritt für einen Mann, ein großer für die Menschheit“ – So die Worte von Neil Armstrong. 

Die Nasa kann auf eine 50- jährige Geschichte zurück blicken, die den Wandel der Gesellschaft praktisch mitdokumentiert. Denn es sind nicht zuletzt die technischen Errungenschaften im Bereich der Luftfahrtforschung, die es den Forschern ermöglichten, das Weltall zu erobern. Seitdem hat die NASA dank ihrer innovativen Forschung zahlreiche Meilensteine in ihrer Geschichte zu verzeichnen. Zum Beispiel auch die Landung der Sonde „Viking 2“, die am 3. September 1976 war sie auf dem Nachbarplaneten der Erde, dem Mars, gelandet. 

Außerdem auch gut in Erinnerung: Die Erfolge der Raumstation „Skylab“, die  1973 gestartet wurde und sechs Jahre in Betrieb blieb. Ein weiteres Highlight der langjährigen NASA-Geschichte ist auch der Start des ersten Space Shuttles, nämlich der Raumfähre „Columbia“ (12. April 1981). 

Die Videoaufzeichnungen und Bilder vom Mars und dem Planetensystem geben uns Aufschluss über das ganze Universum und lassen immer wieder erstaunen. So zeichnet sich derzeit auch der Trend bei den Superreichen ab, den Weltraum gegen die Malediven einzutauschen. Die Rede ist von Weltalltourismus. Was vor ein paar Jahrzehnten noch für unmöglich gehalten wurde, wird jetzt Realität. Super für den, der es sich leisten kann:  40 min im Weltall kosten wohl rund 200 000 Euro.